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Geschichte
Geschichte der Eulenburg II
Der älteste Sohn von Andreas Jockel führte die Gärtnerei und Gaststätte als Ökonom und Gastwirt, sein jüngerer Bruder Andreas bewirtschaftete den Jägerhof ind der Fahrgasse, eine Gaststätte mit sehr hohem Apfelweinumsatz. Ein anderer Bruder war Gärtner in Eschersheim, seine Ehefrau war eine geborene Rackles, insgesamt waren es sieben Geschwister.

Christoph Jockel starb 1929, seine Ehefrau Katharina führte die Gaststätte weiter und starb 1942. Ihre Tochter Johanna Münch geb. Jockel und ihr Ehemann Wilhelm Münch führten die Gaststätte, nachdem sie kurze Zeit verpachtet war, dann weiter. Wilhelm Münch verstarb 1939. Frau Johanna Münch und ihre Tochter Rosel brachten die Eulenburg auch über die schlimme Kriegszeit hinüber.

Nach dem Krieg heiratete Rosel Münch den aus dem Krieg heimgekehrten Otto Rumeleit und beide führten dann gemeinsam mit Frau Münch die Gastwirtschaft. Es wurde wieder selbst gekeltert und die Hasumacher-Wurstsorten hergestellt. Der Gästezustrom wuchs ständig und die Bornheimer Bürger holten die Entbehrungen während des Krieges nun nach. Tochter Margrit kam 1946 auf die Welt und ist mit ihrem Mann Dirk Henze seit 1968 in der Gaststätte aktiv.

Als Sohn Christoph 1972 und Tochter Andrea 1975 auf die Welt kamen, war es selbstverständlich, dass die berufliche Laufbahn auch in der Gastronomie anfängt. Christoph, ein bei Steigenberger gelernter Koch, ist heute für die Küche verantwortlich. Otto Rumeleit verstarb 1999 und 3 Jahre später seine Frau Rosel.
 
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